Ein neuer Abschnitt begann
In den frühen 80 Jahren versuchten die Vorstände den Verein D - H - O im Kreis als einen Verein welcher im Sportlichen Bereich mitreden konnte darzustellen.
Dies ist in den ersten Jahren nur zum teil gelungen, als Beispiel sei hier erwähnt, dass unsere Fußballer in der Saison 1981/82 mit dem sagenhaften Torverhältnis nach 12 Spielen 104 : 7 Toren in der Kreisliga C alleine die Tabellenspitze vor dem Kuchenheimer TV anführte. Trotzdem gelang nicht der große Wurf um in die Kreisliga B aufzusteigen viele Spieler blieben nur eine Saison, so wurden die 80er zu einem stetigen auf und ab. Mal spielte die Mannschaft in der B Liga hielt sich dort kurz und ging letztendlich wieder runter. Dann wieder ein Aufstieg usw.....man kann hier sagen das wir eine Fahrstuhlmannschft gewesen waren.
Sollte es denn wirklich so weiter gehen? Eine immer fest zum Verein stehenden Truppe aber gab in all den Jahren immer wieder ein Beispiel von Kamaradschaft und Vereinstreue.
Es war unsere AH Freizeitsportgruppe diese ließ sich durch das auf und ab der Senioren Mannschaft nicht beirren. Gleich im ersten Vereinsjahr nach der Neugründung, wurde auf Einladung des VfL Schönberg zu deren 50 Jährigem Vereinsjubiläum zu einem Turnier nach berlin gereist. Mit später dann einem beachtlichen 2. Platz in diesem Turnier, welches im Endspiel gegen den Gewinner 1.FC Nürnberg mit 2:1 verloren ging trat man die Heimreise an. Tja ...............diese Fahrt war da auch das Entstehen eines unseres wichtigsten Teils des Vereins.
Wir hatten die Ehefrauen mitgenommen wie es dann so kam weiß man nicht so genau jedenfalls hatten sie es sich in einem Abteil gemühtlich gemacht und eine Apfelkorn Flasche machte die Runde. Mit der Zeit kamen in das Abteil immer mehr Frauen, zum Schluss war es dann mit ca. 10 Frauen besetzt hinzu kam noch ein Fahrgast der beim Abschied - Er fuhr aus versehen eine Station weiter - den Frauen eine weitere Flasche Apfelkorn spendierte. Die inzwischen sehr angeheiterten Frauen versprachen aus der Alkoholisierten Laune heraus, den Verein immer zu unterstützen.
Das war die Geburtsstunde unserer "Kornschwalben" bis zum heutigen Tage sind diese Frauen zwar 20 Jahre älter geworden doch immer noch treue Helferinnen im Verein. Zum Dank an Ihr unermühtliches Wirken, wurden Sie im Herbst 2000 mit dem Ehrenpreis des Fußballverbandes Mittelrhein ausgezeichnet.
Ende April 1980 wurde die Rad - Trimm - Touristik - Abteilung aus der Taufe gehoben. Die Idee hierzu hatte Jürgen Ege. Die Abteilung wurde von Peter Grief geleitet. Anfangs wurde sich jeden Sonntag morgen um 9:00 Uhr immer am Sportheim getroffen und man unternahm Ausflugsfahrten in die Nähere und weitere Umgebung, nur leider hielt sich diese Abteilung nicht sehr lange dass Interesse verschwand sehr schnell nach einiger Zeit, und nach etwas mehr als 2 Jahren, schlief diese Abteilung ganz ein.
Die Damengymnastikgruppe unter ihrer langjährigen sportlichen Leiterin Marianne Mirgel trifft sich jeden Mittwoch in der Grundschule zu Lommersum und frönt dort der turnerisch - gymnastischen Bewegung Sie ist eigentlich die im Verein unauffälligste und bescheidenste Gruppe. Eine Teakwondo - Gruppe etablierte sich welche aber nach kurzer Zeit wieder auseinanderlief.
Mit der Judo - Abteilung hatten wir wesentlich mehr Glück, zwar mussten die Judoka voerst in einem Raum der Sonderschule trainieren aber das tat der Begeisterung keinen Abbruch. Unter der darmaligen Leitung von Klaus Grote wurden zahlreiche Kreis - und Bezirks-meisterschaften in den jeweiligen Gewichtsklassen errungen.Den Zweifelsohne größten Erfolg verbuchte die Abteilung als Sabine Grote Nordrhein - Westfälische Vizemeisterin in Ihrer Gewichtsklasse wurde.
Leider konnte Herr Grote wegen eines schweren Hüftleidens nicht mehr weiter Betreuen - und führen. Ein neuer Trainer war auf die schnelle nicht aufzutreiben, so wandte sich die Vereinsführung an Hauptkommisar Müller dieser war seinerzeit Lehrer in der Polizeischule in Brühl. Ein Judolehrer war schwer zu benennen. Alternativ machte er den Vorschlag, von Judo auf Jujutsu eventuell umzusteigen. Der Vorschlag wurde sodann aufgenommen und Beschieden.
1987
Es wurde die Jujutsu - Abteilung gegründet.
Abteilungsleiterin wurde damals Hauptkommisarin Michaela Zimmermann doch was war Jujutsu überhaupt?
Es ist eine Moderne Selbstverteidigungsart, für die Praxis des täglichen Lebens gegen eventuell unerwartete Angriffe gegen die eigene Person.
Ju. bedeutet nachgeben oder ausweichen, Jutsu bedeutet Kunst oder Kunstgriff also die Kunst durch nachgeben oder ausweichen mit der Kraft des Angreifers zu siegen.
Ju - jutsu verbessert das Gefühl für den eigenen Körper Geist und Seele es stärkt Kraft und Fitness es verleiht Sicherheit es nimmt die Angst vor Angriffen.
Es bot sich ein Trainer an Franz Josef "Bobby" Mohr der Zuspruch seinerzeit war so hoch das es eine Warteliste gab. Es wurden 2 Jahre und inzwischen waren genug Trainingsteilnehmer das sich Frau Zimmermann erlaubte die Frau von Herrn Mohr zu werden.
Nach fast 10 Jahren mussten aus beruflichen Gründen Herr und Frau Mohr ihre Abteilung abgeben, doch woher so schnell Ersatz bekommen die Lösung sollte Herr Jürgen Diefenthal werden. Er konnte mit großem Erfolg die Gruppe - Abteilung weiterleiten welche heute inzwischen zu den mit ca. 100 Mitgliedern größte im Verein zählt.
www.zanshindho.de
Hans - Jürgen Diefenthal 02251 - 781034
Jugendwartin Claudia Kühn - Adenau 02254 - 6827
Für Jugendliche sowie fortgeschrittene Kinder findet das Training von 18:00 bis 19:00 Uhr statt:
Für Kinder von 6 - 10 Mittwochs von 17:00 bis 18:15 Uhr statt
Für Kinder von 8 - 12 Mittwochs von 18:15 bis 19:00 Uhr statt
Johannes - Vincken - Grundschule in Weilerswist - Lommersum
Erwachsene trainieren an beiden Tagen von 19:30 bis 21:00 Uhr. Das auch bei Erwachsenen gut bis intensiv gearbeitet wird beweisen 3 "Schwarzgurte" mit dem 1. Dan 2 Schwarzgurte mit dem 2. Dan und 1 Schwarzgurt mit dem 3. Dan. Für den Möglichen Ernstfall, werden effektive und gezielte einsetzbare Techniken kontinuierlich trainiert.
Die 90er Jahre
Diese Jahre können als die bisher ereignisreichsten des neune (alten) Vereins erwähnt werden. Mitte des Monats April 1989 wird unsere AH Mannschaft zum ersten mal Kreismeister für Ü40 Mannschaften. Der jetzige Kreisvorsitzende H. Hambach schrieb damals.
"Die Sportfreunde D - H - O sind ein würdiger neuer Kreismeister" damals Nachstehende Ergebnisse wurden erzielt.
D - H - O - SSV Köttingen 0:0
D - H - O - ESV Fortuna Eusk. 3:0
Damit waren sie zunächst Tabellenführer in der ersten Vorrunde der Gruppe B. Die dann folgende Endrunde erbrachte die folgenden Ergebnisse:
VfB Erftstadt - D - H - O 0:2
Das dann folgende Endspiel endete mit einem 1:0 über den SSV Schwerfen für uns durch Tore von Karl Wiza 4 Min. vor Spielende. Die Freude war bei den Aktueren natürlich groß.
Am 17.03.90 wird die A - Jugend Staffelsieger mit einem 14:0 über RW Ahrem in der Normalstaffel. Die Jugendabteilung fuhr mit 3.Jugendmannschaften am 06.04.90 nach Spanien.
Die C - Jugend wird am 19.05.90 Kreispokalsieger durch ein 6:0 über Konvik BME am 16.02.91 wird die AH - Ü40 zum 2.mal Kreismeister. Die Ergebnisse der Vorunde:
D - H - O - ESV For. Eusk. 1:1
SSC Schwerfen - D - H - O 1:4
SC Enz. Dürsch. - D - H - O 2:2
Die Zwischenrunde VfL Kommern - D - H - O 0:2
Halbfinale D - H - O - VfL Erp 1:1 dann 7Meterschießen 3:2
Finale D - H - O - SSC Schwerfen 2:0 (Vinzenz Müller war mit 55 Jahren der Älteste Akteur des gesamten Turniers.
Im Mai 1991 wird die D - Jugend mit einen 7:1 Sieg über Kovikt BME Kreismeister
.
An dieser Stelle sei geschrieben, das trotz mehrerer Eingaben bei der Gemeinde in den Jahren 88 bis 90 versucht wurde den desulaten Zuständen der sanitären Einrichtungen in der Baracke NICHTS änderte.
Eines Tages änderte sich alles Schlagartig
Am 18.9.1991 wurde Geschäftsführer Klaus Grimm vom darmaligen Bürgermeister der Gemeinde Weilerswist Kurt Oberle persönlich aufgesucht.
Dieser unterrichtete ihn das die Gemeinde beabsichtige jeden in der Gemeinde befindlichen Sportverein mit beachtlichen Summen zu sanieren und den Bau neuer Sportheime zu ermöglichen.
Die Vereine bräuchten hierzu nur den Bau eines neuen Sportlerheims zu beantragen.
Diese Nachricht schlug im Verein ein wie eine "Bombe" Nach einer kurzen Zeit wurde uns von der Gemeinde eine Bauzeichnung vorgelegt, diese aber nicht unseren Vorstellungen entsprach.
Unser Geschäftsführer Grimm setzte sich hin und entwarf 6 Zeichnungen, in einer eiligst einberufenen Mitgliederversammlung, wurden dann die Entwürfe vorgelegt. Man entschied sich in einem Schnellverfahren letzlich mit dem Architekten Brosemann aus Weilerswist zu Arbeiten. Anfang 1993 wurde dann mit dem Aushub der Abflussgräben begonnen. Die gesamte Bauzeit betrug fast auf den Tag genau 2 Jahre.
In diesen beiden Jahren, wurde das Heim von 72 Helfern in fast genau 11.500 Stunden in Eigenarbeit bis auf 2 Ausnahmen Türen und Fenstern sowie Dachstuhl errichtet. Es wurde ein "Schmuckstück" am 09.12.1995 wurde das Sportheim durch den darmaligen Bürgermeister Dieter Zeller dem Verein in eimen feierlichen Festakt übergeben.
1995
In dieser Saison sich dass die Sportfreunde um den Aufstieg ein gewichtiges Wort mitreden sollten.
Am Saisonende standen 4 Mannschaften Fortuna Liblar - ETSC III - SC Dirmerzheim und die D - H - O mit jeweils 39:17 Punkten auf dem 2 Tabellenplatz. Da zur der Zeit das Toreverhältnis keine Rolle über den Tabellenplatz spielte, wurden Entscheidungsspiele über den 2 Platz durchgeführt.
Der 2 Tabellenplatz berechtigte zu einem Entscheidungsspiel wer als 3. Aufsteiger neben den Tus Vernich und SV Sinzenich in die Kreisliga A aufstieg. Die Nase vorn hatten letztentlich wir im Spiel gegen Wüschheim / Büllesheim. Vor 500 Zuschauern, auf dem Stotzheimer Sportplatz verloren wir dennoch 3:2
1996
In dieser Pokalrunde sorgte unsere Elf am 03.08.1996 für furore. Sie warf den Landesligisten SSV Weilerswist in der 2. Runde aus dem laufenden Wettbewerb - beide Tore erzielte seinerzeit Willi Boos. Der großen Freude folgte die Totale Ernüchterung. Die 3. Runde sollte Endstation sein. Gegner war der SSV Köttingen wir verloren diese Party 3 : 4
Diese Meisterschaftssaison sollte im Bereich Fußballabteilung die bisher erfolgreichste nach der Loseisung aus der Fusion werden. Die Meisterschaft wurde in dieser Saison erst am letzten Spieltag entschieden.
Die Mannschaft hätte schon am vorletzten Spieltag entschieden werden können, scheinbar aber wollte man es spannend machen. Das Team leistete sich ein 2 : 2 gegen den ETSC III und eben deshalb wurde es am Ende so spannend. Am Ende war es dann aber eine sichere Sache denn im letzten Spiel Auswärts gegen Tus Ülpenich wurde mit 0 : 2 durch Tore von Willi Boos und Dieter Münch der Aufstieg in die Kreisliga A perfekt gemacht.
1996 / 97
Leider haben uns am Anfang für die neue Saison 6 Spieler inklusive Trainer verlassen aus unverständlichen Gründen Die Mannschaft konnte dies nicht so einfach verkraften, hinzu kam das der Geschäftsführer einen Fehler gemacht hatte, nämlich das er einen Spieler welcher zwar das 18 Lebensjahr vollendet hatte aber nicht in der Seniorenmannschaft hätte spielen dürfen, spielen ließ. Der Mannschaft wurden am Ender der Saison 7 Punkte abgezogen und somit ihr direkter Abstiegt wieder besiegelt.
Die Truppe hätte sich am Ende dennoch retten können, aber es fehlte letztentlich die Kraft. Das letzte Spiel endete dann 1 : 3 gegen Veytal. Das der Verein danach mit einem neuen Trainer wieder oben mitspielen wollte zeigte sich 2 Jahre danach sie spielten immer oben mit ohnen nenneswerten Aufstieg.
DHO Jugendabteilung
Unser Verein ist 50 Jahre alt geworden, Mein Verein ist 50 geworden beides ist richtig das Miteinander und Füreinander ist Grundlage eines guten Vereins.
Was das in wirklichkeit bedeutet kann eine gut funktionierende Jugendabteilung am besten beurteilen.
Um all unsere Ziele erreichen zu können brauchen wir die Unterstützung ALLER die Freude an dieser Arbeit haben aber auch gleichzeitig die Verantwortung für unsere Kinder und Jugendliche übernehmen wollen sehr stark angewiesen. Unsere Ziele sind von der Gesellschaft klar definiert, dazu gehören unter andere der Beitrag zu Erziehung und Bildung, insbesondere in der Heranführung zu fairness und sozialem Verhalten.
Wie die sehr schwierigen Aufgaben zu lösensind wissen am besten diejenigen die auch als Kinder oder Jugendliche das Glück hatten zusammen mit vielen ehrenamtlichen Helfern die ersten und die Wichtigsten Schritte in einem Verein gemacht zu haben, deshalb sollten wir den Beitrag für unsere Kinder, als selbstverständlich betrachten (Generationenvertrag) hier sind wir alle als Sozialarbeiter tätig zudem kostenlos die in der Gesundheitsfürsorge und in der Jugendpflege, unendliches leisten.
Reibungslos verläuft die Arbeit nie, das ist wohl überall normal, aber Zweifel gibt es ebenfalls nie daran das wir an einer Gemeinsamen Sache arbeiten. Wir sind froh darüber, dass es uns gelungen ist gute Grundlagen für die weitere Zukunft zu schaffen. Zusammen mit unseren Freunden aus Wüschheim Büllesheim mit dennen wir eine Speilgemeinschaft bilden sind wir beim Fußball in allen Altersklassen vertreten.
Allen die gern Fußball spielen und zwischen 4 und 18 Jahren alt sind bieten wir die Möglichkeit an, bei uns Fußball zu spielen. Das Fußballspielen und der dazugehörige sportliche Erfolg, ist uns sehr wichtig doch die außersportliche Jugendarbeit darf und wird bei uns nicht vergessen.
Gerade in der heutigen Zeit, bei den vielfälltigen Angeboten die auf die Kinder und Jugendlichen zukommen ist es wichtig, dass das Leben im Verein genügent Anziehungskraft hat um auf die Dauer mit anderen Vergnügungsmöglichkeiten wie zb: Fersehn, Kino Computer und Discothek zu konkurrieren.Als Möglichkeiten bei der D - H - O bieten sich gleich an:
Vereinsfeste aller Art - Wanderungen - Zeltlager - Ausflüge Besuch von Bundesligaspielen - Besuch von Turnieren zB. Südfrankreich oder Belgien und natürlich die Ausrichtung der eigenen Turniere.
Jugendarbeit im Verein heißt auch Jugendliche in alle Dinge der Jugend einzuweihen und Sie auch an Entscheidungen zu beteiligen. Jugendarbeit heißt nicht Perfektionismus, sondern sollte nach guter Vorbereitung und Organisation sowohl dem Jugendlichen als auch den betreuern Freude machen. Wir hoffen dass wir mit unseren Bericht über die Arbeit der Jugendabteilung viele Erwachsene zur Mitarbeit in unserem Verein bewegt und bei den Kindern Interesse erweckt haben.
Wir sind immer für Sie da, folgen Sie einfach dem Link zur Homepage der Jugendabteilung in dem entsprechenden Bereich.
Komm mach mit und halt dich fit!!!
1998
Am 27. Juli brannte unsere alte Barake in der wir alle immer so schöne und tolle Feste feierten ab. Von den guten Feuerwehrmännern war an unserer Barake nicht mehr zu retten. Allgemein ist bekannt dass vereinsverantwortliche ständig in der sprichwörtlichen Kritik stehen, mal zu Recht mal zu Unrecht. Sie müssen für jede Haltung Ihren Kopf hinhalten dank wird Ihnen wenig gezollt. Wenige erkennen wie viel Arbeit wirklich hinter all den steht verantwortung übernehmen heißt auch in vielem das Richrige für den verein zu tun.
Eine kleine Genugtuung, erfuhren langjährige Vereinsverantwortliche im Nov. 1998 anläßlich des gemühtlichen Abend's der AH. Der Fußballverband Mittelrhein, ehrte Hans Zöller für seine Ehrenamtliche längjährige Vereinstätigkeit mit der Goldenen Verdienstnadel des FVM mit der Silbernen wurde Frau Bernhild Schilbock Klaus Grimm Joachim Hoffmann Matthias Josef Jonen und Vinzenz Müller ausgezeichnet.
Nach dem der Trainer im Dez.99 das sprichwörtliche Handtuch warf, hatte es die Mannschaft sehr sehr schwer, sich in der Kreisliga B zu halten. Am Ende dieser saison 99/00 konnte der Abstieg mit nur knapp 2 Punkten Vorsprung gerade abgewandt werden.
Einen Höhepunkt erlebte der Verein dennoch, als Anfang Juni 2000 der Kunstrasenklein-spielfeldplatz durch den Indischen Kaplan Chacko Thengumpalliparampil bei der Einweihung durch Bürgeremister Armin Fuß gesegnet wurde. Dieses Spielfeld ist hauptsächlich für unsere kleinsten Fußballer, die Bambinis, F - Junioren und E - Junioren gedacht.
Gewiß, es macht Spaß im Matsch zu spielen, aber in diesem Fall ist es erforderlich, dass Spiele bei ungünstigen Witterungsverhältnissen durchgeführt werden können. Bei der Vorbereitung waren wieder fleißige Hände des Vereins am Werk. Die Drainage wurde durch Vereinsmitglieder gelegt. Danach stießen wir aber an die Grenzen unseres Könnens. Der Platz mußte so eingeebnet werden, dass er auch wirklich gerade und eben war. Dies wurde duch die Firma Rech aus Euskirchen bewerkstelligt und der Platz mit einer Kunstrasenfläsche versehen.
Danach haben die Mitglieder wieder kräftig zugepackt. Die Zaunpfähle wurden gesetzt und auch den Zaun hat der Verein mit seinen Mitgliedern selbst gezogen. Alles in allem, wenn man das gesamte Sportgelände betrachtet, ist die ganze Anlage eine wahre Vorzeigeanlage (Kölnische Rundschau Nr. 157 aus 1999).
In der abgelaufenen Saison 00/01hatte es die Mannschaft wieder sehr schwer sich in der B - Klasse zu halten. Sie dümpelt um den damals 12 Tabellenplatz herum und hat sich grade noch so eben vor dem darmaligen Abstieg retten können.
die nächsten Einträge folgen................!
admin. am 07.06.09



